Sonntag, 19. Februar 2017

[Rezension] Ein Macho als Muse




Ein Macho als Muse



Lara Kalbenborn

230 Seiten

2,99€ E-Book; 7,99€ Taschenbuch






Klappentext

Die Lektorin Caleigh Winter hätte niemals gedacht, dass ihre Chefin sie tatsächlich dazu zwingen würde, an diesem verrückten Intensiv-Kreativ-Workshop teilzunehmen, nur, weil sie seit einigen Monaten in einer klitzekleinen Schaffenskrise steckt. Aber dann findet sie sich mitten im Pfälzer Wald auf einem Survival-Trip wieder, der sie Stück für Stück an den Rand des Wahnsinns treibt. Doch weder die schamanischen Reinigungsrituale noch die gerösteten Maden sind das Schlimmste an diesem Ort ohne Telefonnetz oder Internetzugang. Es ist ihr attraktiver Team-Partner Noah, der ihr das Wochenende wirklich zur Hölle macht. Als Caleigh ihm zu allem Unglück einen Kuss schuldig wird, wünscht sich sie nichts mehr, als zu fliehen, aber Noahs Anziehungskraft auf sie hat bereits weitreichende Folgen.

Meine Meinung

Ein Macho als Muse ist der Auftat zu der Reihe "Pfälzische Liebe". 


In dem Buch geht es um Caleigh, die in einer Schaffenskrise steckt und deswegen an einem Kreativ-Workshop teilnehmen muss. Dort trifft sie auf den attraktiven Noah und sie lernen sich kennen als sie zu Teampartnern gewählt werden. 

Noah ist sehr großspurig und kommt zu Beginn ziemlich arrogant rüber. Allerdings ist er ebenfalls sehr witzig und man lernt ihn auch als verletzlichen und sensiblen Mensch kennen. 
Caleigh ist engstirnig und wehrt sich mächtig gegen das, was an diesem Wochenende unternommen werden soll. Sie hat eine Fassade um sich aufgebaut und ist in sich zurückgezogen. Manchmal hätte ich ihr am liebsten entgegen gerufen, dass es sich nur um ein Wochenende handelt und sie sich nicht so anstellen soll. Ich konnte einige Gedanken und Handlunge ihrerseits einfach nicht nachvollziehen. 

Das Buch konnte mich mit seinen taffen Protagonisten und der witzigen Geschichte trotzdem voll überzeugen. Es machte Spaß das Buch zu lesen und ich habe sehr oft schmunzeln müssen. 

Allerdings hätte man sich meiner Meinung nach für das letzte Drittel mehr Zeit nehmen können, denn das Ende wurde schnell abgehandelt. Außerdem hätte ich mir mehr Tiefe für die Liebesgeschichte gewünscht. 


Die Geschichte wird aus der Er-Perspektive geschrieben, wobei zwischen Caleigh und Noah sinnvoll gewechselt wird, was mir sehr gut gefallen hat. So konnte man alles verstehen und es wurde Spannung aufgebaut. 

Fazit

Alles in allem ist es ein schöner Leichter Liebesroman, der mit viel Witz gut unterhält und sich schnell lesen lässt. Ein gutes Buch für zwischendurch. 

Bewertung


 (4/5 Sterne)

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